Mobile Mini-Beamer

Vergleichstest
Mobile Mini-Beamer

Mobile Mini-Beamer

(Quelle: LG)
Artikel erschienen in IT Magazine 2018/05
Seite 1
12. Mai 2018 -  Überall und jederzeit eine Business-Präsentation oder einen Film­abend veranstalten? Das ist möglich, dank akkubetriebenen und portablen Projektoren. Wir haben zwei Modelle verglichen.
Wer im Business-Kontext regelmässig präsentieren muss, kennt das Problem mit den Beamern oder anderen Wiedergabegeräten: Beim Kunden passt der Anschluss nicht, das Gerät springt erst gar nicht an oder sonstige Pannen mit der Technik vermiesen die Präsentation. Sichergehen kann man eben nur mit dem eigenen Werkzeug und das darf heute durchaus auch den Beamer selbst miteinschliessen. Diesen gibt es heute schliesslich im Taschenformat mit passender, stabiler Verarbeitung sowie integriertem Akku. So kann man, mit Smartphone und portablem Mini-Beamer bewaffnet, sogar präsentieren, wenn beim Kunden der Strom ausfallen sollte, und hat eine Option, wenn man an exotischen Orten einen Bildschirm benötigt, was in den meisten Fällen aber wohl eher auf den Urlaub als auf das Geschäft zutrifft. "Swiss IT Magazine" hat zwei mobile Mini-Beamer genauer betrachtet, welche die genannten Ansprüche erfüllen sollen. Getestet wurden die Modelle C200 von Acer und PH30JG von LG, die wohl mit ähnlichen Ansprüchen, aber sehr unterschiedlichen Herangehensweisen ent­wickelt wurden. Nebst den überschaubaren Abmessungen und der Option auf Akkubetrieb unterscheiden sich die Geräte nämlich in mehreren relevanten Punkten.

Unboxing und Lieferumfang

Beim Entpacken zeigt sich der Anspruch an stimmigen Minimalismus bei beiden Geräten auf den ersten Blick: Beide Produkte haben einen lediglich 3-teiligen Lieferumfang. Neben Beamer und Netzteil selbst wird beim C200 von Acer einzig ein HDMI-Kabel mitgeliefert, beim PH30JG von LG gibt es nicht einmal dieses dazu, dafür aber eine Fernbedienung.

Der Asus-Projektor ist leicht, erstaunlich klein und flach, macht aber einen wertigen Eindruck. Die kleine Anzahl an Anschlüssen und Knöpfen unterstreicht die gewollte Einfachheit des Produktes. Für den Bild-Input bietet das Gerät in physischer Form einzig einen HDMI-­Anschluss, an den ein MHL-Kabel für die Verbindung mit Smartphones angeschlossen werden kann. Weiter werden ein Audio-Out-Klinkenstecker und USB Typ A geboten, letzterer dient interessanterweise aber lediglich der Stromversorgung von Drittgeräten. Es können über den 5-Volt-Anschluss somit Convertibles und Smartphones geladen werden – sogar dann, wenn keine Projektion läuft. Das kleine Wunderkind ist somit Projektor und Powerbank in einem. An der Unterseite verfügt das Gerät über Gummi-Stehfüsse sowie einen kleinen Klappfuss, der es erlaubt, den Beamer ein wenig nach oben zu neigen, falls gewünscht.
 
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