Fedpol warnt vor gefälschter EJPD-Website

Fedpol warnt vor gefälschter EJPD-Website

Fedpol warnt vor gefälschter EJPD-Website

(Quelle: Fedpol)
4. Januar 2018 -  Bereits seit einiger Zeit soll eine gefälschte Website des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements im Umlauf sein. Diese verlangt vom Besucher die Bezahlung einer Busse, um so den PC freizuschalten und Geld zu erpressen.
Wer derzeit im Internet surft, könnte möglicherweise auf eine vermeintliche EJPD-Website stossen (siehe Bild). Dabei handelt es sich um eine dem Anschein nach offizielle Webseite des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, welche aber dem Ziel dient, vom Nutzer Geld zu erpressen. Dazu täuscht die Webseite die Blockierung des PCs vor und verlang vom Nutzer die Zahlung eines Bussgelds in Euro. Dieses soll mittels iTunes-Prepaid-Karten bezahlt werden.

Dabei handelt es sich jedoch um eine Fälschung und Seite kann einfach geschlossen werden. Gemäss Fedpol fordert die Bundesverwaltung nie dazu auf, Rechnung oder Bussen online zu bezahlen und rät Nutzern, nie auf erpresserische Forderungen einzugehen und keine Daten preiszugeben. (swe)
Weitere Artikel zum Thema
 • Mining, DDos, physische Zerstörung: Android-Trojaner Loapi kann alles
 • Phishing-Trojaner tarnt sich als Post-E-Mail
 • Phishing-Schutz: Edge schlägt Chrome

Vorherige News
 
Nächste News

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Wie hiess im Märchen die Schwester von Hänsel?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2018/04
Schwerpunkt: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung
• Einheitlicher Datenschutz, auch in der Schweiz
• "Es ist nicht meine Aufgabe, EU-Recht durchzusetzen"
• Jäger der verborgenen Daten
• DSGVO und Dokumentationspflicht
• Fallbeispiel: Datenschutz als Chance
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER