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Der SBB öffentlich die Meinung sagen

Der SBB öffentlich die Meinung sagen

Der SBB öffentlich die Meinung sagen

(Quelle: SBB)
21. März 2016 -  Die SBB fährt eine Werbekampagne auf, die sich auf kritische Stimmen von Bahnfahrer stützt und über verschiedene digitale Kanäle greift. Zum Beispiel können Kunden in Kameras Feedback sprechen, was der Konzern über soziale Kanäle teilt.
"Ihr Ungeduldigen und Anspruchsvollen", spricht die SBB in einer aktuellen Kampagne Bahnfahrer an, und bittet um Meinungen, um die SBB besser zu machen. Feedback können Kunden unter anderem am Montag in Zürich und Genf in Kameras sprechen.

"Ihr Ungeduldigen und Anspruchsvollen", spricht die SBB in einem TV-Spot Bahnfahrer an (siehe Video), und bittet um Meinungen, um die SBB besser zu machen. Im Rahmen der Werbekampagne können Kunden via die Plattform www.sbb.ch/zufriedenheit Feedback abgeben, aber auch an "Zufriedenheits-Buzzern" an den Bahnhöfen Basel, Bern, Genf und Zürich. Nur heute, am Montag, gibt es zudem die Möglichkeit, alles, was stört, in Kameras an den Hauptbahnhöfen Zürich und Genf zu sprechen. Diese Aufnahmen will die SBB am Dienstag über soziale Netzwerke veröffentlichen. (aks)


 

Kommentare

Freitag, 22. April 2016 Marc Manser
Heute war ich von Zofigen unterwegs nach Aarau über Oberentfelden. Dort wurde mir gesagt fahren Sie bitte über olten es gibt hier eine unbegrenze Störung. Als ich in Olten ankam wird mir gesagt der zug nach aarau fährt nicht gehen sie zurück nach zofingen oder fahren Sie über Basel-zürich-aarau. Schlussentlich kam aus, dass man mit einem Bus nach aarau gehen konnte. Am späteren Abend wollte ich von zürich nach aarau jedoch plötzlich fällt hier der Zug aus (22:08) auf unbegrenzte Zeit.... Super Tag SBB...

Mittwoch, 6. April 2016 Peter Brühwiler
Am 5. April 2016 unterwegs mit dem IR 2128 von Winterthur nach Zürich HB. Auf dem Bahnhofgebiet von Zürich Oerlikon beginnt die Zugchefin die übliche Durchsage der möglichen Verbindungen ab Zürich HB und wie üblich auf Deutsch und Englisch. Bis jetzt also alles ganz normal, doch zum Schluss jetzt auf Mundart noch folgende Zusatzdurchsage: "Adieu mitenand und en schönä Abig". Dieser Zusatz löste - nicht nur bei mir - sondern bei etlichen Reisenden ein Schmunzeln aus. Ich kann dieser Zugchefin zu dieser persönlichen Verabschiedung nur gratulieren und hoffe dies geschieht noch manche Male.

Sonntag, 3. April 2016 Barbara Amsler
Die SBB soll endlich auch Frauen ansprechen. Mindestens 50% der Reisenden sind nämlich Kundinnen (und keine Kunden!).

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Anti-Spam-Frage Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
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