Newsletter kurbeln Cross-Selling an

Newsletter kurbeln Cross-Selling an

Artikel erschienen in IT Magazine 2013/10
Seite 1
6. Oktober 2013 -  Von Simon Künzler

Mit Hilfe von E-Mail-Marketing lässt sich eine Beziehung zum Kunden aufbauen, weil die Zielgruppe über dieses Marketing-Instrument persönlich angesprochen werden kann.
Newsletter kurbeln Cross-Selling an
(Quelle: Xeit)
E-Mail-Marketing ist das gezielte Versenden von Botschaften an eine ausgewählte Zielgruppe. Optimalerweise geschieht dies über eine professionelle Software. Dabei wird der Empfänger persönlich angesprochen und auf eine Zielseite im Internet gelenkt, auf dass er die gewünschte Aktion durchführt. Sei dies das Lesen von Informationen, das Ausfüllen eines Antrag-Formulars oder gar der Kauf eines Produkts. Wichtig dabei ist, dass die Regeln eingehalten werden.


Regeln befolgen und Möglichkeiten nutzen


Weil immer weniger Konsumenten für klassische Werbung empfänglich sind, ist ein E-Mail-Abonnent äusserst wertvoll. Denn er erteilt einem Anbieter die implizite oder gar ausdrückliche Erlaubnis, ihm E-Mail-Botschaften direkt in seine Inbox/Mailbox zustellen zu dürfen. Diese Vertrauensgrundlage ist dementsprechend ein Privileg, mit welchem sorgfältig umgegangen werden muss. Das heisst konkret, dass es folgende Regeln einzuhalten gilt: E-Mails dürfen niemals ohne Erlaubnis versandt werden, der Adressat sollte ausschliesslich mit Inhalten versorgt werden, die für ihn auch von Relevanz sind, und das Timing für den Versand muss clever gewählt werden. Es gilt aber nicht nur die Regeln einzuhalten, sondern auch Möglichkeiten zu nutzen.
Im Wesentlichen können E-Mails nämlich entweder als redaktioneller, meist regelmässig erscheinender Newsletter oder als aktionsbasiertes Standalone-E-Mailing (auch Direkt-E-Mailing) verschickt werden. Dies kann wiederum im Text- oder im attraktiv gestalteten HTML-Format umgesetzt sein. Mit E-Mail-Marketing kann so der direkte Dialog zu Interessenten oder Kunden aufgebaut und mit der Zeit vertieft werden. Unternehmen sind also in der Lage, mit Hilfe des E-Mail-Marketings ihre Zielgruppe persönlich anzusprechen, neue Kunden zu gewinnen und bereits bestehende Kunden zu binden.
E-Mail-Marketing eignet sich dabei gleichermassen für ein dreiköpfiges Start-up wie auch für einen Grosskonzern. Ein Start-up sammelt zum Beispiel über eine «Launching Soon»-Page E-Mail-Adressen, um dann zeitnah und auf einen Schlag den Interessenten die eröffnete Beta-Phase anzukünden. Der Grosskonzern dagegen nutzt das Instrument E-Mail beispielsweise, um bestehende Kunden über Produkt-Updates zu informieren. Diese Szenarien können sich sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich abspielen.
 
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