Microsoft-Spot verballhornt Apple- und Samsung-Fans
Quelle: Microsoft

Microsoft-Spot verballhornt Apple- und Samsung-Fans

Im jüngsten Werbespot für Windows Phone und Nokias Lumia-Smartphones werden die Konkurrenten aus dem Apple- und Samsung-Lager aufs Korn genommen.
2. Mai 2013

     

Microsoft hat eine Werbespot-Kampagne gestartet, in der (einmal mehr) die Konkurrenten aufs Korn genommen werden. Der jüngste Werbespot wurde im Windows-Phone-Kanal von Youtube eingestellt und zeigt eine Hochzeitsgesellschaft, deren Gäste offenbar zu gleichen Teilen aus iPhone- und Galaxy-Anwendern besteht. Schon nach kurzer Zeit bekommen sich die beiden Lager in die Haare, und die gesamte Zeremonie entwickelt sich zu einem einzigen Tohuwabohu. Einzig die beiden Kellner bleiben cool und halten die Szenerie mit ihren Nokia-Lumia-Phones fest. "Don't fight, switch", lautet die abschliessende Botschaft.


Ob es Microsoft gelingt, mit derartigen Werbespots die Marktanteile zu vergrössern, bleibe dahingestellt, ein gewisser Unterhaltungswert ist dem Spot jedenfalls nicht abzusprechen. (rd)



Weitere Artikel zum Thema

Apple-Werbung mit John Malkovich

24. Mai 2012 - In zwei witzigen TV-Werbespots wirbt Apple mit dem Schauspieler John Malkovich für die Spracherkennung Siri.

Microsoft verunglimpft Apple

10. Mai 2007 - Nach diversen Apple-Spots, in denen man sich über Microsoft lustig macht, schlagen die Redmonder jetzt zurück.

Kommentare
Ach Apple hat das doch mit Mac vs. PC ("Hello, I'm a mac ....") auch gemacht. Ich finde es unterhaltsam. Mehr auch nicht. Nur wegen eines Werbespots werde ich weder Mac noch Nokia kaufen.
Donnerstag, 2. Mai 2013, Dani

Ich muss zugegeben, erst war ich schockiert - ob diesem Wort im Titel "verballhornt". Ich wusste weder was es bedeutet, naja, man konnte es sich im Kontext natürlich zusammenreimen, noch wusste ich, dass dies überhaupt existiert. Nach dem Überwinden des Schocks habe ich dann doch nachgeschaut was es wirklich bedeutet und musste feststellen, dass es hier gar nichts zu suchen hat. Die Bedeutung ist eine andere und kann nicht einfach an Stelle von "veräppelt", "verarscht", etc... eingesetzt werden.
Donnerstag, 2. Mai 2013, R. Brühweiler

Ja, es ist an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten was Microsoft da tut. Anstatt selber etwas innovatives zu bringen, was die Leute überzeugt, bleibt Ihnen nichts anderes übrig als wie ein beleidigtes, "täubelndes", kleines Kind auf den anderen herumzuhacken und mit dem Schäufelchen im Sandkasten zu schmeissen. Traurig! Und ein Grund mehr Microsoft Produkte auch weiterhin zu meiden wo es nur geht.
Mittwoch, 1. Mai 2013, Karin



Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Vor wem mussten die sieben Geisslein aufpassen?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER